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Atemschutztrainingsanlagen für alle Ansprüche

Im Pyrodromgebäude befinden sich zwei Atemschutztrainingsanlagen, die ASA-Anlage 1 und 2. Die ASA-Anlage 1 wird vorwiegend für die Grundausbildung und die ASA-Anlage 2 für die weiterführende AS-Ausbildung eingesetzt. Beide Anlagen stehen allen Feuerwehren mit individuellen Übungsprogrammen zur Verfügung und ermöglichen gemeinsam eine umfassende AS-Ausbildung.

 

Ferner bieten wir zahlreiche Atemschutzparcours auf und im Gelände an.

ASA-Dräger-Anlage

ASA-Anlage 1

Nebst der Grundausbildung eignet sich die ASA-Anlage 1 auch sehr gut für individuell zusammengestellte Übungsprogramme für Orts- und Betriebsfeuerwehren. Im Fitnessbereich kann mittels Endlosleiter, Schlaghammer, Laufband und Fahrrad der physische Zustand der AS-Geräteträger überprüft werden. Für die Grundausbildung steht ein System mit zahlreichen Kriech- und Laufebenen und diversen Hindernissen zur Verfügung. Erhöhte Anforderungen an die Übenden stellt die Übungstankanlage für anspruchsvolle Tankrettungen; diese und auch weitere Übungsobjekte können nach Belieben in die Übung integriert werden, wodurch sich der Schwierigkeitsgrad frei wählen lässt. Die Anlage kann vollständig abgedunkelt und/oder verraucht werden. Mittels Infrarotkameras kann man vom Kontrollzentrum aus die Übenden jederzeit vollständig überwachen.

ASA-Labyrinth-Anlage

ASA-Anlage 2

Die ASA-Anlage 2 ist für die weiterführende AS-Ausbildung vorgesehen. Die Trainingsmöglichkeiten sind weitaus intensiver und vielfältiger als in der ASA-Anlage 1. Die vorhandenen Gas- und Flüssigkeitsverrohrungen stellen eine anspruchsvolle Industrieanlage dar und können nach Belieben in die Übungen integriert werden. Die Anlage ist explizit auch zur Schulung der Kommunikation, Truppführung und -überwachung ausgelegt.

ASA-Labyrinth-Anlage

Aussenliegende Atemschutzparcours

Auf dem grosszügigen ifa-Aussengelände bieten sich viele Möglichkeiten, Atemschutzparcours anzulegen, von einfach bis zu äusserst anspruchsvoll.

 

Herausfordernd ist insbesondere der permanente Atemschutzparcours in einem unterirdischen Röhrensystem: Zahlreiche Ein- und Ausgangsmöglichkeiten, variable Röhrenquerschnitte, Verzweigungen, Verrauchungsmöglichkeit u.a.m. fordern und fördern die Auszubildenden.