News

03.10.2011

Neueintritt Wolfgang Jehle

Ab heute verstärkt Wolfgang Jehle das ifa Team in der Funktion als Projektmanager.

Wolfgang Jehle hatte bereits in jungen Jahren Feuerwehr im Blut und leistete von 1982 bis 2002 bei der Freiwilligen...

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01.09.2011

Neueintritt Federico Ferrario

Das hauptamtliche Instruktorenteam wird um eine ausgewiesene Fachkraft erweitert! Wir freuen uns, ab dem 1. September 2011 Herrn Federico Ferrario an Bord zu haben.

Der studierte ETH-Ingenieur mit...

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ifa-Weiterentwicklung

Der Ausbildungsbedarf steigt, die zur Verfügung stehende Zeit nimmt jedoch stetig ab. Aus diesem Grund sind ausgezeichnete Ausbildungs- und Trainingsstätten die wichtigste Voraussetzung überhaupt. Das ifa ist bemüht, auch zukünftig optimale Rahmenbedingungen zu schaffen, damit effizient und umfassend ausgebildet werden kann. Zahlreiche Projekt sind bereits in der Pipeline und werden in den kommenden Monaten/Jahren realisiert.

 

Heutige Bedürfnisse werden in Arbeitsgruppen zusammengetragen, diskutiert und bewertet. Nur was aus Sicht der Fachleute sinnvoll und notwendig ist, wird im ifa umgesetzt. Dadurch gelingt es uns auch zukünftige Bedürfnisse zu antizipieren und rechtzeitig geeignete Trainings- und Ausbildungsmöglichkeiten bereit zu stellen.

 

Nicht alles was wir gegenwärtig planen, können wir hier bereits publizieren. Deshalb erlauben wir uns hier nur weniges davon preiszugeben, was uns derzeit umtreibt.

Planausschnitt Themenpark

Themenpark

Der Themenpark bietet ein ideales Atemschutz-Trainingsgelände. Von der Ein- bis zur Fünfzimmerwohnung, einem Altersheim- oder Krankenhauszimmer, über Labor- und Werkstatträumen bis zu langen und verwinkelten Korridoren werden verschiedene Einsatzsituationen dargestellt. Ein Brand in einem Doppelboden oder in einer Zwischendecke bieten zusätzliche Herausforderungen. Durch Klapptore kann die räumliche Situation schnell immer wieder neu definiert werden. Die Einsatzkräfte stehen somit bei jeder Übung vor einer anderen Ausgangslage. Die Trainigsanlage eignet sich besonders für das Absuchen von Räumen unter Atemschutz, dem Be- und Entlüften von verrauchten Räumen sowie dem finden von alternativen Rettungswegen. Die Umsetzung ist für 2010/2011 geplant.