Zweimal verschoben – dann ging die Interschutz endlich wieder an den Start. Wir konnten sehr gut an 2015 anknüpfen und erreichten auch in diesem Jahr unser Zielpublikum in Hannover: Feuerwehrverantwortliche, Bauherren von Tunnelanlagen und weitere Ansprechpartner für die Vorbereitung auf Einsätze in unterirdischen Verkehrsanlagen.
Bestens besucht: Vorträge im Forum der Interschutz
Gleich am ersten Messetag sorgte Marianne Wernli, Leiterin Ausbildung, für einen gelungenen Auftakt im Forum der Interschutz. Erstmals waren wir eingeladen, uns mit zwei Beiträgen an dem sehr gut organisierten Fachprogramm in Halle 26 zu beteiligen. Mehr als 120 Zuhörer waren vor Ort dabei, als Marianne Wernli zum Thema «Löschen um zu retten! Taktische Grundsätze für die Brandbekämpfung in Bahn- und Strassentunneln» referierte und sich anschliessend den Fragen des Moderators stellte.

Am zweiten Messetag hatte Markus Vogt die Aufmerksamkeit im Forum beim brisanten Thema Einsatzgrenzen und seinem Vortrag «Eigensicherung bei Atemschutzeinsätzen mit Eindringtiefen von mehr als 500 m». Auch dieser Beitrag fand grosses Interesse.

Besucher beider Vorträge kamen später zu uns an den Messestand, um im persönlichen Gespräch die Themen zu vertiefen.
Das Netzwerk international erweitert
Wir freuten uns über das Wiedersehen mit vielen Feuerwehr-Kollegen. In den Gesprächen ergaben sich interessante Updates zum Stand von Tunnelprojekten, zur Ausbildung und aus Einsätzen. Viele Fachbesucher kamen aber erstmals an unseren Messestand. So durften wir uns mit Vertreter der London Fire Brigade vertieft austauschen. Zufällig zeitgleich informierten sich zwei Delegationen aus Islands über Ausbildungsmöglichkeiten. Gäste aus Indonesien und Indien suchten den Austausch darüber, wie sie unser Know-how für Feuerwehren in ihren Ländern zugänglich machen können – um nur einige Beispiele für viele neue internationale Kontakte zu nennen.